26. Januar 2010
von Stefan Schorlemmer
Gestern Abend, Münster, Im Hagenfeld irgendwo in den 50er Hausnummern.

Fragen über Fragen:
- Wenn ich jetzt ausrutsche, wessen Versicherung zahlt dann wofür?
- War unter der Banane gestreut?
- Hätte der Hausbesitzer, wenn er denn gestreut hätte, auch für die Schale Sorge tragen müssen?
- Rutsche ich aus, was war dann ursächlich?
- Krieg ich zwei Mal Geld?
- Oder ernte ich doppeltes Gespött?
- Gibt es dafür eine passende Spalte in den Schadensformularen der Versicherungen?
Ich hab dann lieber einen Bogen drum gemacht.
Wenigstens wars Bio!
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25. Januar 2010
von Michael Bielitza
Welche ist die am stärksten befahrene Straße Münster? Wahrscheinlich die Weseler Straße oder der Ring, aber definitiv zu den Top 5 muss eigentlich auch die Geiststraße gehören. Geiststraße? Diese kleine, unscheinbare Parallelstraße zur Hammer? Genau die.
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8. Januar 2010
von Stefan Schorlemmer
Mal was neues.
Dutzende von Möwen blockieren im morgentlichen Berufsverkehr die Kreuzung Hansaring/Albersloher Weg. Minuten lang geht nichts, die Tiere kreisen in 1 Meter Höhe oder lassen sich gar gänzlich nieder.
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29. Dezember 2009
von Stefan Schorlemmer
Ganz selbstverständlich verwendet man mittlerweile GoogleMaps zu jeder sich bietenden Gelegeneheit.
Als ich neulich mal wieder was aus Münster verlinken wollte und das Bild noch mal kontrollierte stellte sich mir spontan die Frage: Von wann ist das denn?

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29. Dezember 2009
von Stefan Schorlemmer
…hier mal wieder mehr schreiben.
Vielleicht bekommen wir ja noch mal Schwung in diese Sache hier.
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9. November 2008
von Michael Bielitza
In der “Reichspogromnacht” vor 70 Jahren, in der Nacht vom 09. auf den 10. November, wurden in ganz Deutschland und Österreich organisiert Synagogen in Brand gesetzt, jüdische Wohnungen und Geschäfte zerstört, geplündert und jüdische Bewohner und Eigentümer misshandelt.
Aber nicht nur in den großen Städten wie Berlin oder München brannten jüdische Gotteshäuser, auch in Münster stand die Synagoge in der Klosterstraße in Flammen. 1933 lebten rund 700 Juden in Münster. Bis zu dieser Nacht hatten bereits 264 Juden Münster verlassen und waren ins Ausland emigriert. Die furchtbaren Ereignisse der “Reichskristallnacht” in Münster werden in einem Artikel von Martina Meißner in der Münstersche Zeitung beklemmend beschrieben.
Das Fazit der nationalsozialistischen Herrschaft in Münster:
Von den im Jahre 1933 ursprünglich 708 Angehörigen der jüdischen Gemeinde wurden 275 in Konzentrationslagern ermordet. Insgesamt 280 jüdische Bürger verließen Münster und emigrierten ins Ausland, sieben begingen Selbstmord und vier überlebten den Nationalsozialismus in Münster im Untergrund. Abzüglich der 77 Personen, die in diesem Zeitraum eines natürlichen Todes starben, verbleiben 42 Menschen, deren Schicksal ungeklärt geblieben ist. Mit der letzten Deportation im März 1943 wurde Münster für „judenfrei“ erklärt. Die jüdische Gemeinde hatte aufgehört zu bestehen. (Quelle Wikipedia)
Die jüdische Gemeinde Münster umfasst heute wieder etwa 800 Mitglieder.
Am 09.11.2008 findet ein von der Jugendgeschichtswerkstatt Münster organisierter Gedenkspaziergang anlässlich des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Rathaus/ Prinzipalmarkt.
Quellen
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23. Mai 2008
von Christian Holberg
Ach was haben wir für einen schönen Konsumtempel in der Stadt - die Arcarden. Von Lachs über edle Schokolade bis zum Abendkleid und USB-Stick.

Von der Digi-Cam bis zum Handy, alles gibt es hier in angenehmen Ambiente.
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12. Mai 2008
von Christian Holberg
Warme Temperaturen und schönes Licht locken den Münsteraner nach draußen.

Da lohnt sich auch ein Besuch im botanischen Garten….
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1. Januar 2008
von Stefan Schorlemmer
Mannomann, da hätte man sich viel Geld für teure Raketen sparen können (hab ich auch) und stattdessen in billige Böller investieren können (hab ich nicht).
Münster beginnt das Jahr mit einem Feuerwerk und keiner siehts.
Anzünden, warten, ab die Post bzw. die Rakete und bevor es funkelt und glitzert ist alles in undurchdringlichem Nebel verschwunden. Ein Nebel der die A45 bei Haiger Burbach aussehen lässt wie ein Südsee-Sonnenuntergang mit 200km Fernsicht
Für alle die noch weniger gesehen haben, hier ein paar exklusive Bilder vom Neujahrsfeuerwerk aus dem Hansaviertel Blickrichtung Südsüdost.

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2. Dezember 2007
von Gudula Bowinkelmann
Männer aufgepasst! Das ist die Überschrift eines Textbeitrages aus der WN vom Samstag dem 1. Dezember 07. Hier nun als Zitat der ganze Beitrag.
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